Repressalien

... wenn die Gesetze den Behörden nicht genügen

Schon im Herbst letzten Jahres versuchte die Freiburger Polizeibehörde unverhohlen, auch die Ausübung meines beruflichen Tätigkeit zu unterminieren, um auf diese Weise den Druck auf mich zu erhöhen.

Ich schrieb damals (siehe unter Geschichte):

Aber es kam noch schlimmer: Ich erhielt von einer "Kollegin" am Gesundheitsamt eine "Einladung" zu einem Gespräch. Wie sich schnell herausstellte, sollte es auf Anweisung der Freiburger Polizeibehörde in diesem Gespräch darum gehen zu prüfen, ob gegen mich, der ich so frech gegen Konventionen verstieß, nicht ein sog. "Unterbringungsverfahren" eingeleitet werden müsse. In einem solchen Verfahren wird amtsärztlich geprüft, ob man eine Person zwangsweise in die Psychiatrie einweisen muß, weil sie eine Gefahr für sich und andere darstellt. - Sich bei solchem Vorgehen an Praktiken erinnert zu fühlen, die man eigentlich nur aus Berichten über totalitäre Staaten kennt (Mißbrauch der Psychiatrie zur Ausgrenzung von Leuten, die man durch die "normalen" Gesetze nicht packen kann), wäre allerdings ein Zeichen schwerer Paranoia ...

Heute erhielt ich folgendes Schreiben vom Gesundheitsamt in Freiburg:

Ja bin ich denn der Til Eulenspiegel?
Und wer sind dann diese Leute von der Stadt ... ?

Pressemitteilung vom 1. 7. 1999

Transkript des "Prüfungsgesprächs" vom 1. 7. 1999


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